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TU Berlin

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Aktuelles

DGLR-Nachwuchsgruppe JETSDREAM

Prototyp der Kleingasturbine
BIO-CO2ncept
Prototyp der Kleingasturbine BIO-CO2ncept zur dezentralen Stromerzeugung mittels Biogas
Lupe [1]

April 2017

DGLR Magazin
Luft- & Raumfahrt
Informieren • Vernetzen • Fördern

Die gesamtheitliche Ausbildung von Studentinnen und Studenten stellt einen wichtigen Baustein bei der Sicherung der zukünftigen Standortkompetenz Deutschlands im Bereich der Luft- und Raumfahrt dar. Dies gilt insbesondere im Bereich der Luftfahrtantriebe, da diese aufgrund der vielseitigen Anforderungen an Leistung, Integrität und Lebensdauer hochgradig komplexe Maschinen repräsentieren.  Dabei ist es wichtig, die grundlegenden Theorien zu kennen.

Artikel: DGLR-Nachwuchsgruppe JETSDREAM (PDF, 306,7 KB) [2]

Projektwerkstätten - Fachgebiet Luftfahrtantriebe [3]

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Die Gasturbine der Zukunft

Lupe [4]

Dienstag, 5. Juli 2016

Deutsche Forschungsgemeinschaft bewilligt eine zweite Förderphase für den Sonderforschungsbereich 1029 TurbIn zur Gasturbinen- forschung an der TU Berlin und der FU Berlin

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert den Sonderforschungs- bereich 1029 von 2016 bis 2020 für weitere vier Jahre mit insgesamt über neun Millionen Euro. In 14 Teilprojekten und einem Integrierten Graduiertenkolleg soll in TurbIn eine Gasturbine mit innovativen Verbrennungskonzepten entwickelt werden, deren Wirkungsgrad enorm verbessert ist. Erreicht werden soll das auf der Grundlage innovativer Verbrennungskonzepte und indem instationäre, das heißt zeitlich nicht konstante Vorgänge in Verdichtern und Turbinen gezielt ausgenutzt werden.

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Turbine mit Druck

3sat nano Mediathek: Effizienter
fliegen [6]
3sat nano Mediathek: Effizienter fliegen
Lupe [7]

Montag, 31. August 2015

3sat nano Wissenschaftssendung zum Sonderforschungsbereich SFB 1029

Berliner Forscher wollen effektive Triebwerke: Detonationswellen mit vielfacher Schallgeschwindigkeit sollen dafür sorgen, dass Gasturbinen gleichmäßiger zünden und so effizienter mit Treibstoff umgehen.

3sat Mediathek - Wissenschaftssendung nano

[8]

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Die große Flatter

Das Konstruktionsteam um Professor
Dieter Peitsch
Das Konstruktionsteam um Professor Dieter Peitsch (r.): Leonie Malzacher, Christian Brück, Horst Mudrack und Norbert Scholz (v. l.) haben den „Flatterkanal“ (vorn) und den „Ringgitterkanal“ (hinten) entwickelt und gebaut.
Lupe [9]


Mittwoch, 13. Mai 2015

Im neuen „TurboLab“ werden in zwei innovativen Wind- und Strömungskanälen gefährliche Störungen bei Turbomaschinen untersucht

Plötzlich ungewöhnliche Geräusche im Flugzeug, ein Vibrieren, ein heftiger Schlag: Schaufelbruch im Triebwerk! Kaum ein Katastrophenszenario ist in der Luftfahrt so gefürchtet wie diese „Störung“, die zum Schubverlust führen kann, schlimmstenfalls zum Absturz. Das „Flattern“ der Triebwerksschaufeln entsteht, wenn diese anfangen zu schwingen und die Bewegung durch die Aerodynamik weiter angefacht wird. Dieses von den Forschern als Selbstanregung bezeichnete Phänomen gerät außerordentlich schnell außer Kontrolle. Auf diese sogenannten aeroelastischen Phänomene konzentriert sich die aktuelle Forschung im „Flatterkanal“, einem der beiden neuen Prüfstände im „TurboLab“, das am 21. Mai 2015 am Institut für Luft- und Raumfahrt eingeweiht wird.

Video - Aufbau TurboLab [10]

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Auszeichnung beim CKI-Ideenwettbewerb

Freuen sich über die Auszeichnung:
Dipl.-Ing. Alexander Heinrich, Jan Mihalyovics, Prof. Dr.-Ing. Dieter
Peitsch (v.l.n.r.)
Freuen sich über die Auszeichnung: Dipl.-Ing. Alexander Heinrich, Jan Mihalyovics, Prof. Dr.-Ing. Dieter Peitsch (v.l.n.r.)
Lupe [12]

Montag, 10. November 2014

Auszeichnung für Projekt aus dem ILR beim CKI-Ideenwettbewerb

Im diesjährigen Ideenwettbewerb "Designing Smarter Cities" des Center of Knowledge Interchange (CKI) hatten die strategische Allianz zwischen der Siemens AG und der TU Berlin zusammen mit der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt zur Einsendung von innovativen Mobilitäts- und Energieversorgungskonzepten aufgerufen. Insgesamt erhielten vier Projektteams für ihre Ideen jeweils ein Preisgeld in Höhe von 1.000 €.

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Immer die Praxis im Blick

Prof. Dr.-Ing. Dieter Peitsch
Prof. Dr.-Ing. Dieter Peitsch leitet seit 2006 das Fachgebiet Luftfahrtantriebe am Institut für Luft- und Raumfahrt.
Lupe [14]

Montag, 13. Oktober 2014

Die Gesellschaft von Freunden der TU Berlin vergibt erneut den „Preis für vorbildliche Lehre“

Vorbildlich – so lehren viele an der TU Berlin. Einmal im Jahr werden seit 2009 drei von ihnen von der Gesellschaft von Freunden der TU Berlin mit dem „Preis für vorbildliche Lehre“ geehrt. Er soll frischen Wind in die Lehre bringen und ihren Stellenwert an der Universität festigen. Der Preis ist mit insgesamt 4000 Euro dotiert.

Fotogalerie

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DGLR-Nachwuchspreise 2014

Verleihung der DGLR-Nachwuchspreise
2014
DGLR-Auszeichnung mit den Preisträgern Mario Eck (2. v. l.) und Marcus Rabe (5. v. l.)
Lupe [16]

Dienstag, 16. September 2014

Auszeichnung für Absolventen des Masterstudiengangs Luft- und Raumfahrttechnik

Zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses vergibt die Deutsche Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt - Lilienthal - Oberth e.V. (DGLR) jährlich Preise und würdigt damit Absolventen für ihre herausragenden Abschlussarbeiten.

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Lange Nacht der Wissenschaften 2014

Rolls-Royce Video zur Langen Nacht der
Wissenschaften 2014 [18]
Ausstellung des Triebwerkexponats BR715 im Glaspavillon zur Langen Nacht der Wissenschaften 2014
Lupe [19]

Samstag, 10. Mai 2014

Ausstellung des Triebwerkexponats BR715 im Glaspavillon

Auf der Langen Nacht der Wissenschaften in Berlin und Potsdam hatten interessierte Besucher die Möglichkeit, Forschung und Technik einmal hautnah zu erleben. Auch Rolls-Royce nutzte diese Möglichkeit in Zusammenarbeit mit dem Fachgebiet Luftfahrtantriebe [20], um die Besucher der TU Berlin für die Luftfahrt zu begeistern. Vor allem Kinder, Jugendliche und Studenten waren fasziniert von dem BR715 Triebwerkexponat und stellten unzählige Fragen.

Rolls-Royce Video zur LNDW 2014 [21]

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TU Berlin erhält Modell der weltgrößten Gasturbine

Ein Modell der weltgrößten
Gasturbine wurde am 13. September 2013 an die TU Berlin übergeben.
Prof. Dr.-Ing. Jörg Steinbach, Prof. Dr.-Ing. Dieter Peitsch, Dr. Thomas Malow, Siemens AG, Dr. Nicolas Vortmeyer, Siemens AG, Prof. Dr.-Ing. George Tsatsaronis (v. l.)
Lupe [22]

Mittwoch, 18. September 2013

Siemens AG bereichert damit die Ingenieurausbildung an der TU Berlin

„Die derzeit verantwortliche Ingenieurgeneration hat den Anteil der erneuerbaren Energien in Deutschland auf rund 20 Prozent gebracht. Die nachfolgende Generation soll ihn auf 70 Prozent erweitern. Doch was sie dafür braucht, ist ganzheitliches Denken“, erklärte Dr. Nicolas Vortmeyer, Technischer Geschäftsführer (CTO) im Unternehmensbereich Fossil Power Generation der Siemens AG. Am 13. September übergab er der TU Berlin ein detailgetreues 1:10-Modell der weltweit größten Gasturbine zur Stromerzeugung – im Original 13 Meter lang und fast fünf Meter hoch – die von Siemens in Berlin gebaut wird.

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DGLR-Nachwuchspreise 2013

Verleihung des Winfried
Bierhals-Stiftungspreises an Dipl.-Ing. Katja Hummel vom Fachgebiet
Luftfahrtantriebe
Verleihung des Winfried Bierhals-Stiftungspreises an Dipl.-Ing. Katja Hummel vom Fachgebiet Luftfahrtantriebe
Lupe [24]

Dienstag, 10. September 2013

DGLR-Nachwuchspreise für Katja Hummel und Alexander Köthe

Zwei der Preise zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, die jährlich von der Deutschen Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt (DGLR) für hervorragende Abschlussarbeiten vergeben werden, gingen in diesem Jahr an Absolventen aus dem Bereich Luft- und Raumfahrttechnik in den Studiengängen Verkehrswesen und Physikalische Ingenieurwissenschaft.

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Tonnenschweres Triebwerk, Flugsimulator und „Schütteltraktor“ auf dem Campus

Schnittmodell eines Rolls-Royce
BR715-Triebwerks
Schnittmodell eines Rolls-Royce BR715-Triebwerks
Lupe [26]

Montag, 03. Juni 2013

Ausstellungseröffnung zur Langen Nacht der Wissenschaften am 8. Juni 2013 an der TU Berlin

Zum Start der Langen Nacht der Wissenschaften am 8. Juni um 16 Uhr wird die TU Berlin die Dauer- ausstellung eines Flugzeugtriebwerks in einem Glaspavillon an der Straße des 17. Juni eröffnen. Das zwei Tonnen schwere und vier Meter lange Exponat wurde der Universität vom Triebwerkshersteller Rolls-Royce Deutschland zur Verfügung gestellt. Weitere Highlights für Fans großer Maschinen sind in der Wissenschaftsnacht der Flugsimulator und der „Schütteltraktor“.

Fotogalerie [27]

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DGLR-Nachwuchspreise 2012

Verleihung des Walther
Blohm-Studienpreises an Dipl.-Ing. Christian Brück vom Fachgebiet
Luftfahrtantriebe
Verleihung des Walther Blohm-Studienpreises an Dipl.-Ing. Christian Brück vom Fachgebiet Luftfahrtantriebe
Lupe [29]

Montag, 10. September 2012

DGLR-Nachwuchspreise für Kai Loftfield und Christian Brück

Zwei der Preise zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, die von der Deutschen Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt (DGLR) für hervorragende Abschlussarbeiten vergeben werden, gingen in diesem Jahr an Absolventen aus dem Bereich Luft- und Raumfahrttechnik im Studiengang Verkehrswesen:

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Start des neuen SFB 1029 zur Wirkungsgradsteigerung in Gasturbinen

Logo SFB 1029
Logo SFB 1029
Lupe [30]

Montag, 9. Juli 2012

Der neue Sonderforschungsbereich „TurbIn" (SFB 1029)

Der neue Sonderforschungsbereich „TurbIn – Signifikante Wirkungsgradsteigerung durch gezielte, interagierende Verbrennungs- und Strömungsinstationaritäten in Gasturbinen“ (SFB 1029) ist mit Beginn dieses Monats gestartet. Ziel von TurbIn ist die Entwicklung eines neuen Gesamtkonzeptes zur Leistungssteigerung in Gasturbinen.

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7 Millionen Euro für Gasturbinenforschung

Mittwoch, 23. Mai 2012

Neuer Sonderforschungsbereich an der TU Berlin bewilligt

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat am 22. Mai 2012 die Einrichtung eines neuen Sonderforschungsbereiches (Sfb 1029) zum Thema „TurbIn – Signifikante Wirkungsgradsteigerung durch gezielte, interagierende Verbrennungs- und Strömungsinstationaritäten in Gasturbinen“ an der TU Berlin bewilligt. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler werden ein innovatives Verbrennungskonzept entwickeln, um die Leistung von Gasturbinen besser nutzen zu können. Sprecher ist Prof. Dr.-Ing. Rudibert King vom Fachgebiet Mess- und Regelungstechnik an der TU Berlin.

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Fliegen ohne Lärm

Eröffnung des
Heiss-Akustik-Teststand
Prof. Dipl.-Ing. Rolf Henke, Vorstand Luftfahrt des Deutschen Instituts für Luft- und Raumfahrt, mit TU-Präsident Prof. Dr.-Ing Jörg Steinbach (v.l.)
Lupe [33]

Dienstag, 8. März 2011

Eröffnung des Heiß-Akustik-Teststand (HAT)

Leise und treibstoffsparend sollen die Triebwerke der Zukunft sein – der weltweit einmalige Heiß-Akustik-Teststand an der TU Berlin soll helfen, sie zu realisieren.

Hochschulzeitung "TU intern" [34]
Der Tagesspiegel
Newsticker Fakultät V [35] Presseinformation DLR
Fotogalerie TU-Berlin [36]

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Symbol der engen Zusammenarbeit

Flugzeugtriebwerk im TU-Hauptgebäude
TU-Präsident Prof. Dr.-Ing. Jörg Steinbach und Professor Richard J. Parker vor dem Flugzeugtriebwerk im TU-Hauptgebäude
Lupe [37]

Montag, 6. Dezember 2010

Rolls-Royce übergibt der TU Berlin ein Triebwerksexponat für die Lehre

Am Ende seines mit Spannung erwarteten Queen's-Lecture-Vortrages „Clean Sky, Green Sky" an der TU Berlin, hielt Professor Richard J. Parker, Direktor für Forschung und Technologie der Rolls-Royce-Gruppe, am Abend des 6. Dezember noch eine besondere Überraschung bereit.

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Queen's Lecture Autumn 2010

Prof. Richard J. Parker Besuch im
Fachgebiet Luftfahrtantriebe
Anlässlich der „Queen’s Lecture Autumn 2010“ besuchte Prof. Richard J. Parker auch das Fachgebiet Luftfahrtantriebe.
Lupe [39]

Montag, 6. Dezember 2010

Professor Richard Jonathan Parker: „Clean Sky, Green Sky“


Die Reduzierung der CO2-Emissionen insbesondere durch Senkung des Treibstoffverbrauchs und Minimierung des Fluglärms stellt eine der größten Herausforderungen für die zivile Luftfahrt dar.

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TU Berlin auf der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung

Mitglieder von JETSDREAM auf dem
Messestand
Mitglieder von JETSDREAM auf dem Messestand (v. l. S. Rösch, C. Landgraf, J. Zinkewitz, J.-C. Bilbao-Ludena)
Lupe [41]

Dienstag, 8. Juni 2010

JETSDREAM [42] -
J
et Engine Test Stand for Data Recording, Evaluating And Monitoring

Vom 8. bis 13. Juni 2010 findet auf dem Flughafen Berlin-Schönefeld die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung statt. Die TU Berlin beteiligt sich mit sieben Exponaten am Gemeinschaftsstand Berlin-Brandenburg in Halle 8 a, Stand 204.

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Fort mit der Asche

Montag, 17. Mai 2010

TU-Forscher will gefährliche Partikel aus Flugzeugtriebwerken verbannen


Wenn ein Vulkanausbruch auf Island den europäischen und interkontinentalen Flugverkehr lahmlegt, geraten nicht nur Verkehrsminister, Luftfahrtunternehmen und Meteorologen ins Grübeln. Angesichts der wirtschaftlichen Folgen und der möglichen Gefahren für den Flugverkehr stellen sich auch Ingenieure die Frage, ob und wie Flugzeuge sicherer konstruiert werden können. Einer von ihnen ist Prof. Dr.-Ing. Dieter Peitsch vom Fachgebiet Luftfahrtantriebe der Technischen Universität Berlin.

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Leisere und schadstoffärmere Triebwerke

Vertragsunterzeichnung durch Prof. Dr.
Dieter Peitsch und Prof. Dr. Reinhard Mönig
Vertragsunterzeichnung durch Prof. Dr. Dieter Peitsch (TU Berlin) und Prof. Dr. Reinhard Mönig (DLR) (v. l.)
Lupe [44]

Mittwoch, 17. Februar 2010

DLR und TU Berlin forschen gemeinsam

Neuer Heiß-Akustik-Teststand ist weltweit die erste Anlage, mit der die Auswirkungen von Temperatur- und Druckunterschieden genauer erforscht werden können. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und die Technische Universität Berlin forschen in Zukunft gemeinsam an leiseren und schadstoffärmeren Triebwerken.

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Sigmund Jähn an der TU Berlin

Mittwoch, 17. Juni 2009

Deutsche Beiträge zur bemannten Raumfahrt

Ungebrochen ist die Anziehungskraft von Sigmund Jähn , jenem ersten deutschen Kosmonauten, der in den russischen Sojus 31, Saljut 6 und Sojus 29 das Weltall erkundete.

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Projekt Zukunft

Projekt Zukunft - Studiogespräch
Daniela Levy (Deutsche Welle) mit Prof. Dr. Dieter Peitsch (TU
Berlin)
Daniela Levy (Deutsche Welle) im Studiogespräch mit Prof. Dr. Dieter Peitsch (Institut für Luft- und Raumfahrt an der Technischen Universität Berlin)
Lupe [47]

Montag, 26. Mai 2008

Studiogespräch - Dieter Peitsch

Wie sieht das Flugzeug der Zukunft aus? Ein Gespräch über leisere, schadstoffärmere und sicherere Flugzeuge mit Dieter Peitsch vom Institut für Luft- und Raumfahrt an der Technischen Universität in Berlin.

Artikel [48] (deutsch)
Artikel [49] (english)

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Acht neu berufene Professorinnen und Professoren an der TU Berlin und ihre zukunftsorientierten Fachgebiete

Prof. Dr.-Ing. Dieter Peitsch
Prof. Dr.-Ing. Dieter Peitsch
Lupe [50]

Freitag, 11. Mai 2007

Er sorgt für den richtigen Schub

"Auch ein Ziegelstein kann fliegen, wenn er nur genügend Schub hat ...", ist auf der Homepage von Dieter Peitsch zu lesen. Soviel Zuversicht verwundert nicht, wenn man weiß, dass er an der TU Berlin das Fachgebiet Luftfahrtantriebe leitet.

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Tel. +49 (0)30 314-22878
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